Der nächste Tag war ein Sonntag und brachte daher keine Neuigkeiten.

Es war ruhig in der Klinik. Auch die Visite kam an diesem Tag nicht. Ich unterhielt mich mit Herrn Dauber. Schaute fern und freute mich als Moni mich besuchte

Ich nahm morgens, mittags und abends meine Medikamente. Quälte mich zur Toilette und telefonierte mit ein paar Freunden.

Ich hoffte auf den morgigen Tag und darauf dass sich meine Blutwerte vielleicht nun übers Wochenende verbessert haben würden.

An diesem Tag schlief ich früh ein und träumte in dieser Nacht erstmals von meinen verstorbenen Verwandten.

Als ich aufwachte war es 5 Uhr morgens. Alles war dunkel..alles war ruhig.

Ich wollte einen Kaffee. Aber dafür nicht den Notknopf drücken.

Ich wusste dass der Kühlschrank und eben auch die Kaffekanne im Flur gegenüber meines Zimmers war.

Ich stand auf…wackelte ein wenig und begann mich zur Zimmertür zu schleppen.

Meine Füße konnte ich noch immer nicht heben. Sie schlurften am Boden entlang.

Unglaublich dass schon 4..5 Schritte..eigentlich eine solche Kleinigkeit..eine solche Selbstverständlichkeit, für einen Menschen, mit einer kranken Leber kaum zu bewältigen waren

Ich öffnete die Tür… betrat den Flur und lehnte mich an die Wand.

Noch immer war es für mich unfassbar, wie lange ich brauchte und wie schwer mir diese wenigen Schritte fielen.

Der Flur war erleuchtet und Schwester Johanna, die wohl meinen schlurfenden Gang irgendwie gehört haben musste, kam mir entgegen.

,,Herr Ackermann, rief sie erstaunt, so früh schon auf den Beinen?„

,,ja, stöhnte ich, ich möchte mir einen Kaffee und Zwieback holen. Dann habe ich wenigstens etwas im Magen wenn die Medikamente nachher kommen.„

,,Aber wir müssen erst wiegen,, hörte ich sie.

Ich schaute argwöhnisch zu der Elektrowaage, die im Flur an der Wand stand, und tastete mich, unterstützt von Schwester Johanna , an der entlang Richtung Waage.

150 Kilo.

Es war unglaublich.

Dabei aß ich doch schon eigentlich seit Wochen nichts mehr.

Zuhause hatte ich nichts mehr gegessen und auch im Krankenhaus eher wie ein Spatz. Dies hatte nicht nur mit meiner Appetitlosigkeit zu tun. Nein auch das Essen hier war wenig schmackhaft. Zumal ich kaum Gewürze..Soßen oder sonst etwas serviert bekam. Wegen der Leber.

Alles hatte einen faden Geschmack . Eigentlich gar keinen. Ich stieg von der Waage. Ich schämte mich vor der jungen Schwester. Was natürlich Blödsinn war. Aber ich tat es. Was musste ich nur für ein gelbes fettes Monster für sie sein? Ich schleppte mich, gestützt von Johanna, zurück in mein Bett. Den Kaffee, den sie mir kurz darauf brachte, hatte ich bei alldem vergessen. Ich kaute auf meinem Zwieback und dachte nach. Gleich nachher wollte ich meine Hausärztin anrufen. Ich konnte doch nicht nun hier liegen und alles den Ärzten hier und dem Zufall überlassen. Die würde bestimmt helfen können. Und sei es nur mit Trost oder Hoffnung. Ja..das würde gleich nachher tun. Mit dem Gedanken nickte ich erneut ein.

,,Herr Ackermann, ihre Medikamente.,,

Ein kräftiger Pfleger stand mit einem Tablett voll mit unzähligen Tabletten und Döschen vor mir. Er hatte mich geweckt .

Er stellte alles auf mein Tischen und stellte mir eine Flasche Wasser sowie ein Glas dazu.

Selbst die Medikamenteneinnahme..dass Mischen eines Pulvers mit Wasser waren anstrengend für mich.

Als ich die Prozedur beendet hatte wurde Fieber und der Blutdruck gemessen. Seltsamerweise war der Blutdruck, seit ich im Krankenhaus war, normal.

Dann wurde mir Blut abgenommen.

Mit der Bemerkung: ,,Die Werte sind heute nachmittag da, verließ mich der Pfleger.

Nun begann das Zittern. Wie die Werte wohl heute waren`? Hatten sie sich ein wenig verbessert? Ich hoffte so sehr.

Es war nun 9.

Ich hatte soeben mit meiner Frau telefoniert, die sich für den Mittag angekündigt hatte, da kam erneut der Pfleger mit einem Rollstuhl. Ich setzte mich hinein und wurde erneut durch ein Wirrwarr von Gängen, zum Ultraschall, geschoben.

Kurz wartete ich und schon ging es hinein. Mit großer Mühe und der gewohnten Anstrengung legte ich mich auf die Untersuchungsliege. Die kalte Paste wurde auf meinem riesigen Bauch verteilt und der Professor, ein älterer grauhaariger Mann beschallte meine Leber.

,,mmmhhhh,…hörte ich ihn

,,Können sie sehen was mit meiner Leber ist, fragte ich ängstlich

,,Was ich erkennen kann ist, dass sie wohl eine Fettleber haben.

Sie haben viel Wasser in sich, daher ist es schwer Einzelheiten zu erkennen,, fuhr er fort.

Die eigentliche Frage die mir auf der Seele brannte, fragte ich nicht. Aus Angst. Nach 10 Miunten war ich fertig, wurde von dem Pfleger in Empfang genommen, der mich wieder auf mein Zimmer brachte.

Auch mein Bettnachbar Herr Dauber war scheinbar abgeholt worden, denn sein Bett war leer.

Frau Sundermeyer. Ich wollte nun meine Hausärztin Frau Sundermeyer anrufen.

Also wählte ich ihre Nummer und musste auf der automatischen Ansage hören, dass sie in den nächsten 4 Wochen im Urlaub war.

Ich fühlte mich so unsagbar allein.

Natürlich da war meine Frau.

Aber jemand vom Fach der mir hätte mehr sagen können, war sie eben nicht.

Und die einzigen Fachleute dich ich kannte und die mir hätten irgendwie helfen können, stammten aus meiner Familie. Waren aber alle inzwischen gestorben. Mein Vater..Mein Großvater..mein Onkel.

Und für die Ärzte hier im Krankenhaus war ich nur einer von vielen.

So verbrachte ich die Zeit bis zur Visite mit Fernsehen schauen.

Moni kam zeitgleich mit der Visite.

Sie gingen zuerst zu Herrn Dauber , der inzwischen wieder gebracht worden war.

Meine Frau musste den Raum gleich wieder verlassen.

Nach 10 Minuten, als die Ärztin mit Gefolge sich mir zuwandte, wurde auch sie wieder rein geholt.

…,,Ihre Werte sind schon da Herr Ackermann und ich muss Ihnen sagen, dass sie sich in der Zeit, in der sie nun hier sind, nicht gebessert haben. Im Gegenteil. Wir werden weiter die Medikation so bei behalten, dass Kortison nochmals kurzfristig erhöhen, aber ich muss ihnen sagen, es sieht nicht gut aus.,,

Verzweifelt sah ich Moni an, deren Augen sich, wie meine, wieder mit Tränen fühlten.

,;Was heißt das genau?„ fragte sie leise.

,,Nun,, sagte Frau Dr Müller…und nun kam der Satz vor dem wir eine solche Angst gehabt hatten…,,nun, ihr Mann wird das nicht überleben.„

Es war ein Schlag ins Gesicht.

,,Keine Chance?, fragte ich in der Hoffnung doch noch irgendeine positive Aussage zu entlocken.

,,Nein, entgegnete die Ärztin knallhart, , Ich möchte sie nicht belügen. Es besteht leider keine Hoffnung. Ihr Mann,„ und dabei sah sie mich an,, wird in absehbarer Zeit sterben„

Die Welt um mich zerbrach. Nun war es gesagt und ich schien endlos zu fallen.

Die Tränen brachen nur so aus mir heraus und auch Moni weinte bitterlich.

Ich fragte nicht wie lange ich noch hatte. Ich fragte nicht warum man mir überhaupt noch Medikamente gab. Alles hätte doch nur weitere niederschmetternde Antworten zur Folge gehabt.

Ich wollte es nicht hören.

Da war nicht die Aussage: ,,Wenn Sie jetzt definitiv nichts mehr trinken, besteht noch eine Chance,,

Nein…Ihre Worte waren definitiv …endgültig..unwiderruflich . Ihr ,,NEIN, KEINE CHANCE war eindeutig , schienen noch immer im Raum zu stehen und waren gesprochen von einer Frau die wusste von was sie sprach.

Kein Arzt würde einem Patienten eine solche Nachricht sagen, wenn er nicht 100 Prozent sicher war. Das wußte ich genau.

Von daher war mein weiterer Werdegang klar.

,,Es tut mir leid, sagte die Ärztin. Und ich sah wie betroffen sie war mir dies sagen zu müssen.

Auch die Gesichter von Frau Dr Wandel und den 2 weiteren Begleitern, waren wie versteinert.

,,Haben sie noch Fragen? Können wir noch etwas für sie tun? Wandte sie sich an uns Beide.

,,Nein danke, sagte Moni.

Ich sagte nichts, schaute nur wie in Trance auf das Bild das über meinem Bett hin.

Da war meine Familie.

Meine Frau ..mein Mädchen ..mein Junge und ich.

Lachend schauten wir in die Kamera. Unsere Welt war da…trotz kleiner Problemchen..in Ordnung.

Wir waren glücklich und gesund. Und wir hatten uns.

Sollte nun tatsächlich ich aus dieser Familie gerissen werden`? Der Ehemann, der Vater`?

Es schien fast so. Nein..es schien nicht so. Es war sicher.

Denn Ärzte würden, wie gesagt, eine solche Endgültigkeit kaum verkünden, wenn dem nicht so wäre.

Wäre ich nicht im Krankenhaus gelandet, wäre ich schon vor Wochen gestorben. Das wusste ich. Und ich wusste wie sich das Sterben anfühlte. Und mein Zustand hatte sich ja tatsächlich nicht verbessert. Nur starb ich diesmal unter Aufsicht und nicht zuhause. Und letztlich hatte ich es ja geahnt, dass auch mein Krankenhausaufenthalt nicht dazu beitragen würde den Tod zu überlisten.

Ich sah es ständig in den ernsten Gesichtern der Ärzte. An den Gesten und fühlte es ja auch in mir.

Ich war mehr als schwach. Ich konnte nicht laufen..mich nicht waschen….nicht richtig sprechen. Und auch das denken viel mir noch immer schwer. Das einzige zu dem ich noch in der Lage war, dass ich noch aus eigener Kraft schaffte, war, zu atmen.

Aber es war nun nur noch eine Frage der Zeit, bis ich auch das nicht mehr konnte,

Die Ärzte waren gegangen. Moni hielt meine Hand. ,,Wir schaffen das, sagte sie mit bewusst gespielter Sicherheit.

Ich schüttelte den Kopf.,,Hast du nicht gehört, was die Ärztin gerade gesagt hat?„

Sie blieb noch lange bei mir. Wir sprachen über den Alltag und vermieden über das, soeben Erfahrene, zu reden.

Irgendwann musste sie dann zum Bus.

Sie küsste mich und sagte erneut. Wir schaffen das, ganz sicher,,

Sie war weg und ich allein.Nun gut..nicht ganz. Herr Dauber war ja noch da. Aber der hatte noch Besuch von seiner Frau, so dass ich mit ihm nicht sprechen konnte.

Ich war also , mehr oder weniger allein.Alleine mit mir und dieser Aussage.

Dieser ultimativen Nachricht.

Nachdem Moni nun gegangen war und nach dieser Schocknachricht, wollte ich nun eine Zigarette rauchen

Ja..ich rauchte noch. Wenn auch nur noch 3 oder 4 am Tag.

Erstens weil ich deutlich weniger Verlangen danach hatte und zweitens weil der Weg bis hin zum Krankenhausbalkon für mich eine Tortour war.

Ich betätigte den Notknopf. Kurz darauf kam eine Schwester. Ich bat sie, mir den Rollstuhl ans Bett zu stellen, weil ich kurz einmal frische Luft schnappen wollte.

Sie schob ihn nahe zu mir und half mir hinein, was bei 150 kg nicht leicht war.

Weitere Hilfe lehnte ich dankend ab.

Ich nahm meine Zigarette und das Feuerzeug, liess es in der Bademanteltasche verschwinden und begann nun Richtung Flur zu rollen.

Zum Glück hatte die Schwester die Zimmertür offen gelassen, so dass ich zumindest dieses Hindernis nicht bewältigen musste. Es fiel mir so unendlich schwer den Rollstuhl nur durch meine Muskelkraft vorwärts zu bewegen.Jeder Meter war so unsagbar schwer.

Von meinem Zimmer bis zum öffentlichen Balkon waren es vielleicht nur 20 m. Aber diese Strecke, in meinem Zustand zu bewältigen, war für mich wie ein riesiger Berg den ich besteigen musste.

Dann sah ich die Tür zum Balkon. Vorher musste ich aus dem Stuhl um den Knopf zu betätigen, der die Tür automatisch öffnete, vorher aber musste ich noch ca 3 Meter zu Fuss gehen und den Rollstuhl dabei vor mir herschieben, da der Boden zur Tür anstieg. Und das Ganze mit einer gewissen Eile, da die Tür nach ca 5 Sekunden wieder automatisch schloss.

Dies war ein letzter unmenschlicher Kraftakt, den ich irgendwie meisterte. Ich stand nun auf dem Balkon und ließ mich sofort vollkommen erschöpft in den Rollstuhl fallen. Ich steckte meine Zigarette an und sah in die Ferne. Ich sog den Wind, die Luft und die Geräusche ein. Laut der Ärztin würde ich eine solche Jahreszeit nicht noch einmal erleben. Wieder begann ich zu weinen. Ich saß mit meinem Rollstuhl unmittelbar vor dem Balkongeländer. Ich stellte meine Füße auf den Boden und begann mich daran hochzuziehen. Nun stand ich direkt an der Brüstung und schaute nach unten. Es waren gut und gerne 15 Meter bis hinunter.

Warum sollte ich nicht springen? Dann war alles vorbei. Moni und ich erlöst. Ich würde nicht , wie meine Mutter elendig vor mich hinsterben. Mit meinen Händen begann ich das Geländer fester zu umschließen . Und begann mich daran hochzuziehen. Ich war mir noch gar nicht sicher ob ich springen wollte. Aber ich wollte sehen ob ich es könnte. Ob ich wenigstens das schaffen könnte. Ich kämpfte mich auf die Zehenspitzen. Doch ich würde es tun. Jetzt. Für Moni, die Kinder und mich. Ich wollte dass es schnell zuende ging. Ich versuchte mich mit aller Kraft am Balkongeländer hochzuziehen und schaffte es nicht. Nicht einmal annähernd. Nie im Leben hätte ich es geschafft über das Geländer zu klettern um mich fallen zu lassen.

Regelrecht resignierend ließ ich mich in meinen Rollstuhl fallen. Ich dachte es mir ja. Selbst zu einem Suizid war ich nicht in der Lage.

Wie hätte ich meinem Leben ein Ende bereiten können? Ich kam auf die verrücktesten Gedanken. Allein umsetzbar war keiner für mich. Entweder fehlte mir die Kraft oder die Möglichkeiten. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass ich ganz sicher nicht langsam und elendig vor mich hin vegetieren wollte.

Dabei ging es gar nicht mal um meine Person. Um eventuelle Schmerzen oder ein langsames ,,hinüber dämmern,,. Nein, ich wollte nicht daß Moni das mit erleben musste.

Ich wollte nicht dass meine Frau, Tage, Wochen oder gar Monat mit mir litt. Mein Sohn sollte mich SO ja sowieso nicht sehen, da waren wir uns einig. Und Marina war ja weg. Ja..mir ging es nur darum dass sie nicht durch dieses Tal musste, in dass ich mich selbst gebracht hatte. Also..auch wenn mir ein spontaner Selbstmord in Form eines einfachen Sprunges , aus Mangel an Kraft, momentan einfach nicht möglich war, so würde ich sicher einen Weg finden, wenn es dann von Nöten war, das wusste ich.

Und allzu lange wollte ich damit nicht warten, da war ich mir sicher.

Die Zigarette war geraucht und ich machte mich, in meinem Rollstuhl, auf den Weg, der wieder genauso beschwerlich werden sollte. Bald lag ich wieder in meinem Bett. Schwitzend und schwer atmend tat ich das, was ich in der Zeit im Krankenhaus immer wieder tat. Ich dachte nach. Über..meine Frau..meine Kinder …und mich. Über meine Situation. Eine Situation in der mir jemand fehlte, der mir zur Seite stand.Menschlich und vor allem fachlich. Ich musste mit jemanden sprechen, der eine Lösung wusste. Oder der mir zumindest einen Rat geben konnte, wie ich mit meiner Situation umgehen sollte.

Aber mit wem konnte ich sprechen? Es musste jemand sein, der sich mit diesem Krankheitsbild auskannte. Wer konnte mir da Hilfe, Trost und vielleicht auch Hoffnung geben? Da plötzlich fiel mir meine alte Hausärztin Frau Karges ein. Sie hatte zwar ihre Praxis schon vor vielen Jahren aufgegeben. Half aber bei ihrer Nachfolgerin immer mal wieder aus. Zudem kannte sie mich seit meiner Kindheit. Und daher auch meine Geschichte. Sie wollte ich anrufen. Schnell hatte ich die Nummer, wieder einmal Dank meines Handys herausgefunden und wählte ihre Nummer. Zum Glück. Sie meldete sich. Ich erzählte ihr was passiert war. Wie ich mich fühlte und was Frau Dr Müller mir vor einigen Stunden gesagt hatte. Immer mal wieder musste ich, aufgrund meiner Schwierigkeiten mit meiner Aussprache, den einen oder anderen Satz. Aber dann hatte sie alles erfahren.

Geduldig hatte sie mir zugehört und auch mein zwischenzeitliches Weinen registriert.

Dann sagte sie:,, Michael..keine Angst, so schnell stirbt es sich nicht.„

Es war eine dumme Floskel. Eine billige Beruhigungspille. Nicht ernst zu nehmen. UND DOCH: Sie kam aus dem Mund einer Ärztin. Einer Frau die meinen Lebensweg kannte. Der Satz gab mir , trotz mangelnder Ernsthaftigkeit, Mut ,Trost und Hoffnung. Sie sagte dass sie mich in den nächsten Tagen besuchen würde. Vielleicht könne sie auch mit den Ärzten reden.

Wir verabschiedeten uns.

Ich würde zwar sterben. Daran hatte ich nach der klaren Aussage der Ärztin keinen Zweifel mehr. Zudem wohl sehr bald sterben. Aber ich würde bist zum Tag X nicht mehr alleine sein. Zumindest was das Fachliche anbetraf.

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